Sachbearbeiter (m/d/w) Personal und Querschnittsaufgaben
Sachbearbeiter (m/d/w) Personal und Querschnittsaufgaben
Bundeskartellamt
Bonn
Referenznummer:
REG2333857

Bitte in der Bewerbung angeben.

Das Bundeskartellamt ist eine unabhängige Wettbewerbs­behörde im Geschäfts­bereich des Bundes­ministeriums für Wirtschaft und Energie. Der Dienstort ist Bonn. Wir beschäftigen ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund die Hälfte mit rechts- bzw. wirtschafts­wissenschaft­licher Ausbildung. Unsere Aufgabe ist die Sicherung des Wettbewerbs. Dabei arbeiten wir mit der EU-Kommission, den Landeskartell­behörden und ausländischen Kartell­behörden zusammen. Näheres unter www.bundeskartellamt.de.

Im Sachgebiet Z4 A „Personal – Querschnittsaufgaben“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Vollzeitstelle als

Sachbearbeiter (m/d/w)

zu besetzen.

Aufgabengebiet:

Anforderungen:

Die Stelle ist bewertet nach Entgeltgruppe 11 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. nach Besol­dungs­gruppe A 9 bis A 11 Bundesbesoldungsordnung (BBesO). Die Einstellung soll unbefristet erfolgen.

Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten werden begrüßt.

Das Bundeskartellamt ist mit dem audit berufundfamilie® für seine familien­freundliche Personal­politik ausge­zeichnet worden.

Die Arbeitsplätze im Bundeskartellamt sind grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigte geeignet. Bei Vorliegen entsprech­ender Bewerbungen wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen, im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten, entsprochen werden kann.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Das Bundeskartellamt gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Unter Hinweis auf § 6 Abs. 1 Bundesgleichstellungsgesetz werden Frauen verstärkt aufgefordert, sich zu bewerben.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Stahl, Z1 B (Tel. 0228-9499-323).

Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Lebenslauf, Kopien der Schul- und Arbeits­zeug­nisse, dienstliche Beurteilungen, Fortbildungsnachweise, ggfs. Nachweis über die Schwerbehinderung bzw. Gleich­stellung etc.) senden Sie bitte bis zum 5. Oktober 2018 an das

Bundeskartellamt
Z1 B – Personalstelle
Kaiser-Friedrich-Straße 16
53113 Bonn

Wir bitten, die Bewerbungsunterlagen nicht in Mappen, sondern in gehefteter Kopie vorzulegen. Die Bewerbungs­unter­lagen werden nicht zurückgesandt.
Alternativ können Sie Ihre Bewerbung, in Form einer einzigen PDF-Datei mit einer maximalen Dateigröße von 10 MB, per E-Mail an bewerbung@bundeskartellamt.bund.de senden.

Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Durchführung von Bewerbungsprozessen, Referendarstationen und Studienpraktika

Im Zusammenhang mit der Durchführung von Bewerbungsprozessen, Referendarstationen und Studienpraktika verarbeitet das Bundeskartellamt personenbezogene Daten nur soweit dies erforderlich ist. Auf personenbezogene Daten haben nur die jeweiligen Personalverantwortlichen beim Bundeskartellamt und, soweit gesetzlich vorgeschrieben, die jeweilige Interessenvertretung, die Gleichstellungsbeauftragte und/oder die Vertrauensperson schwerbehinderter Menschen Zugriff. Rechtsgrundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten ist § 26 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Verbindung mit Art. 88 Datenschutz Grundverordnung (DSGVO). Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist das Bundeskartellamt (Kaiser-Friedrich-Straße 16 in 53113 Bonn, Telefon: 0228/9499-0, zentrale E-Mail-Adresse: info@bundeskartellamt.bund.de).

Welche personenbezogenen Daten werden verarbeitet?

Zur Durchführung von Bewerbungsprozessen, Referendarstationen und Studienpraktika verarbeitet das Bundeskartellamt folgende Kategorien personenbezogener Daten:

Unter welchen Voraussetzungen können besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden?

Bewerbungen, in denen besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Artikel 9 Absatz 1 DSGVO mitgeteilt werden (zum Beispiel Angaben, die Rückschlüsse auf die Gesundheit, Religion, ethnische Herkunft, politische Weltanschauung zulassen), erfordern grundsätzlich eine ausdrückliche Einwilligung gemäß Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a) DSGVO in Verbindung mit § 26 Absatz 2 BDSG. Gemäß § 26 Absatz 3 BDSG ist eine Einwilligung nur dann entbehrlich, wenn die Verarbeitung aus Gründen des Arbeitsrechts oder des Rechts der sozialen Sicherheit und des Sozialschutzes erforderlich ist und kein Grund zu der Annahme besteht, dass schutzwürdige Interessen der betroffenen Person an dem Ausschluss der Verarbeitung überwiegen (zum Beispiel im Falle der Mitteilung einer Schwerbehinderung). Alle übrigen Angaben (wie Bewerbungsbilder), die Rückschlüsse auf eines der in Artikel 9 Absatz 1 DSGVO genannten Merkmale zulassen, bedürfen einer Einwilligung.

Besondere Kategorien personenbezogener Daten finden keine Berücksichtigung im Bewerbungsprozess, soweit nicht eine Pflicht bzw. ein Recht hierfür besteht. Ist eine Einwilligung erforderlich, dient sie ausschließlich dazu, die Bewerbung in ihrer vorliegenden Form überhaupt berücksichtigen zu können. Die Einwilligung kann ohne Angabe von Gründen verweigert und eine erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Bewerbungen, welche eine Einwilligung erfordern, im Fall der Nichterteilung oder des Widerrufs der Einwilligung in ihrer vorliegenden Form nicht berücksichtigt werden können.

Wie lange werden personenbezogene Daten gespeichert?

Für Zwecke eines Bewerbungsverfahrens erhobene personenbezogene Daten werden, soweit die Bewerbung nicht zur Aufnahme einer Tätigkeit beim Bundeskartellamt geführt hat, für maximal drei Jahre, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem das jeweilige Bewerbungsverfahren abgeschlossen wurde, zu Beweissicherungszwecken weiterverarbeitet und anschließend gelöscht oder anonymisiert. Die zur Durchführung einer Referendarstation oder eines Studienpraktikums verarbeiteten Daten werden spätestens nach drei Jahren, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem die Referendarstation oder das Studienpraktikum abgeschlossen wurde, gelöscht oder anonymisiert.

Werden personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben?

Zur Durchführung von Referendarstationen und Studienpraktika kann es erforderlich sein, dass das Bundeskartellamt personenbezogene Daten an andere öffentliche Stellen des Bundes weitergibt (zum Beispiel im Fall einer Vergütung von Studienpraktika). Im Übrigen werden personenbezogene Daten ohne ausdrückliche Einwilligung nur an Dritte weitergegeben, wenn das Bundeskartellamt dazu durch Gesetz (zum Beispiel zur Übermittlung von Zeugnissen an die jeweilige Ausbildungsbehörde gemäß landesrechtlichen Vorschriften) oder eine behördliche oder gerichtliche Anordnung verpflichtet ist.

Welche Rechte haben Betroffene?

Betroffene haben gemäß Artikel 15 DSGVO das Recht, jederzeit Auskunft zu verlangen über ihre vom Bundeskartellamt verarbeiteten personenbezogenen Daten. Dies betrifft auch die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, wenn und soweit die personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden sowie den Zweck der Speicherung. Zudem besteht das Recht, unter den Voraussetzungen des Artikel 16 DSGVO die Berichtigung und/oder unter den Voraussetzungen des Artikel 17 DSGVO die Löschung und/oder unter den Voraussetzungen des Artikel 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen. Ferner kann unter den Voraussetzungen des Artikel 20 DSGVO jederzeit eine Datenübertragung verlangt werden.

Wer hilft bei Fragen oder Beschwerden weiter?

Alle Informationswünsche, Auskunftsanfragen, Widersprüche oder Widerrufe zur Datenverarbeitung können per E-Mail an bewerbung@bundeskartellamt.bund.de oder an die folgende Anschrift gerichtet werden: Bundeskartellamt, Z1 B – Personalstelle, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn. Die oder der behördlich Beauftragte für den Datenschutz ist erreichbar unter der E-Mail-Adresse datenschutzanfragen@bundeskartellamt.bund.de. Ferner haben Bewerberinnen und Bewerber die Möglichkeit, sich bei der für sie zuständigen Aufsichtsbehörde über datenschutzrechtliche Sachverhalte zu beschweren.